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Kurtz Ersa Magazin

 
 
 
AUTOMATION. DRIVEN BY KURTZ ERSA.

Ausbau Geschäftsfeld Automation

Seit Januar 2020 firmiert der kleinste Geschäftsbereich im Kurtz Ersa-Konzern unter dem Namen Kurtz Ersa Automation. Damit wurde ein deutliches Zeichen zum künftigen Betätigungsfeld gesetzt. Die Unternehmenseinheit konzentriert sich seither auf Automatisierungsprojekte für verschiedene Produktionssysteme. Hierbei gibt es sowohl Baukastenlösungen für den Materialfluss und das Bauteilhandling als Ergänzung zu löttechnischen Systemen als auch kundenindividuelle Turnkey-Lösungen für Montage- und Prüfsysteme für komplexe Baugruppen.

Der Trend zu automatisierten Produktionslösungen ist nach wie vor ungebremst. Die Anforderungen und die Komplexität nehmen stetig zu. Immer größere Bedeutung gewinnt die Vernetzung einzelner Insellösungen zu gesamtheitlichen Systemen unter Berücksichtigung logistischer Aspekte. Diesem Trend trägt Kurtz Ersa Automation nun auch Rechnung, ob im Elektronikbereich oder in anderen Anwendungsfeldern wie Automotive. Kurtz Ersa Automation widmet sich im Besonderen roboterbasierten Lösungsansätzen, da so ein Höchstmaß an Flexibilität der Lösungen erzielt werden kann. Zudem werden die Lösungen in Modul- und Zellenbauweise gestaltet. Durch Konzentration auf standardisierte Automationskomponenten lassen sich in vergleichsweise kurzer Zeit kundenindividuelle Produktionssysteme konfigurieren und realisieren.

 

Robuste, nachhaltig wirkende Systeme

Kurtz Ersa Automation stützt sich auf möglichst einfach gestaltete und am Lean-Gedanken orientierte Konfigurationen, welche die Realisierung eines schnellen Aufbaus ermöglichen, um somit den größten Anteil der Lieferzeit für Prozesse und deren Inbetriebnahme sowie Optimierung aufwenden zu können. Am Ende müssen robuste und somit nachhaltig wirkende Systeme entstehen.

 

Der Nachhaltigkeitsgedanke findet sich auch im Einsatz der roboterbasierten Lösungen wieder. Im Gegensatz zu klassischen Lösungen und Sonderanfertigungen lassen sich roboterbasierte Lösungen – kombiniert mit Vision-Systemen – mit vergleichsweise geringem Aufwand an neue und andersgeartete Aufgaben adaptieren. Selbstverständlich müssen werkstückberührende Komponenten erneuert werden, ebenso die Programmierung. Jedoch lassen sich diese Umfänge bei gesamtheitlich modularen Ausprägungen schnell und kostengünstig realisieren. Ein Produktionssystem der Marke Kurtz Ersa Automation hat somit nicht nach einem Produktlebenszyklus ausgedient, sondern es kann nachhaltig wiederverwendet werden.

 
 

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