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Kurtz Ersa Magazin

 
 
 
Aktiv für die Gemeinschaft

Vorbildlicher Einsatz gegen Corona-Virus

Als bekannt wurde, dass Covid-19 zum weltweiten Problem wird, hat Kurtz Ersa sofort mit einem umfassenden Krisenprogramm reagiert. Reisebeschränkungen, Social Distancing und das Einhalten wichtiger Hygienevorschriften waren wichtige Maßnahmen, die zur direkten Umsetzung gebracht wurden. Home Office war das Gebot der Stunde – und dort, wo möglich, konnten unserer Angestellten dank unserer hervorragenden IT-Infrastruktur sofort von zuhause aus arbeiten. Viele unserer Kollegen haben sich auch privat im Kampf gegen das Virus engagiert – sei es in gemeinnützigen Organisationen oder bei Initiativen des Unternehmens. Hier stellen wir drei Beispiele vor …

Chinesische Geschäftspartner spenden Schutzmasken

Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, wie gut partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen funktionieren können. Nachdem in China die Arbeiter Ende März nach und nach in ihre Fertigungen zurückkehrten und die Wirtschaft langsam wieder hochfuhr, erhielten wir kurz darauf von zwei Geschäftspartnern aus China kostenlose Mund-Nase-Schutzmasken, die wir direkt dem BRK zukommen ließen. Die Firma Suzhou Etron spendete 600 Masken, von der Firma Anshan Baocheng kamen 1.000 Masken.

 

Das Management des Kurtz Ersa-Konzerns entschied spontan, im gleichen Gegenwert weitere Schutzausrüstung ebenfalls für gemeinnützige Zwecke zu beschaffen. Die Abwicklung erfolgte über Dagmar Gramlich (Einkauf Ersa GmbH), die Lieferung wurde gebündelt über das zentrale Warenlager der Kurtz Ersa Logistik in Wiebelbach bereitgestellt und ging direkt an den BRK-Kreisverband Main-Spessart. Die Übergabe erledigte Hans-Peter Blum (IT), selbst aktiver Rettungssanitäter beim BRK Main-Spessart und Teil des dortigen Pandemie-Krisenstabs. Wir bedanken uns herzlichst bei den Teams von Suzhou Etron und Anshan Baocheng für die tolle Idee und großartige Unterstützung.

Ehrenamtlicher Einsatz bei Ersa!

Unser Kollege Martin Krichbaum organisierte ehrenamtlich die Fertigung von Schutzmasken. Verteilt wurden diese anschließend zum Selbstkostenpreis an Altenheime, Pflegedienste oder Arztpraxen. Wo sonst Lötspitzen verpackt und versandbereit gemacht werden, wurden mehrere tausend Masken eingeschweißt und für den Versand vorbereitet. Herzlichen Dank an Martin Krichbaum!

IT-Kollege Maik Richter unterstützt Katastrophenschutz Würzburg

Unser Kollege Maik Richter, der im Job als System Manager CAD/PDM durchdachte Business Process Solutions auf den Weg bringt, engagiert sich ebenfalls im Kampf gegen Corona. Maik fungiert ehrenamtlich als THW-Fachberater in der Führungsgruppe Katastrophenschutz der Stadt Würzburg. In dieser Funktion berät er den Führungsstab über die Einsatzoptionen des THW und unterstützt bei der vorbereitenden Planung von Maßnahmen bezüglich Covid-19 – ob bei logistischen Tätigkeiten oder der Auswahl und Vorplanung einer Drive-in-Teststrecke des Gesundheitsamtes. Herzlichen Dank an Maik Richter und alle THWler!

 
 

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