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Kurtz Ersa Magazin

 
 
 
Kurtz Zhuhai Manufacturing

2.000ste HOTFLOW made in Zhuhai

Kurtz Zhuhai Manufacturing produziert Jubiläums-Reflowlötmaschine

Die Kurtz Zhuhai Manufacturing (KZM) erreichte im April mit der Produktion der 2.000sten Reflowlötmaschine – einer HOTFLOW 3/26XL – den nächsten Meilenstein für ihr Erfolgs-Modell. Zwei Jahre zuvor verkündete Sam Ho, Fabrik-Chef am chinesischen Standort Zhuhai, die Fertigstellung des 1.000sten „Made in China“-Reflowlötsystems. Eine Erfolgsgeschichte, die 2013 mit der Auslieferung an einen chinesischen Kunden startete. Stolz ist das Team in Zhuhai auf seine Reflow-Kunden, darunter etliche Big-Player der in China tätigen Elektronikfertigung mit nicht selten 20 bis 50 installierten Maschinen.

 

Dies zeigt, wie wichtig KZM als Systemlieferant in puncto Qualität und Leistungsfähigkeit für die chinesischen SMT-Produktionen ist. Die Hybridmaschinen-Strategie mit einer Kombination aus deutschem Engineering und den Vorteilen lokaler Beschaffung und Produktion geht weiter komplett auf. In China werden aktuell über zehn verschiedene HOTFLOW Varianten gebaut, die Standardlieferzeit dort beträgt vier bis sechs Wochen. Um den permanent steigenden Anteil kundenspezifischer Modifikationen kümmert sich direkt die KZM-eigene Entwicklungs- und Konstruktionsabteilung. „Der Erfolg des KZM-Reflowsystems basiert auf der engen Kooperation zwischen Wertheim und Zhuhai sowie der hohen Leistungsbereitschaft des KZM-Produktionsteams“, sagte Kurtz Ersa Asia-Geschäftsführer Bernd Schenker anlässlich des Jubiläums.

 

Starke Teamleistung bei Kurtz Zhuhai Manufacturing: Die 2.000ste HOTFLOW Reflowlötmaschine – eine 3/26XL – ist bereit zur Auslieferung
Starke Teamleistung bei Kurtz Zhuhai Manufacturing: Die 2.000ste HOTFLOW Reflowlötmaschine – eine 3/26XL – ist bereit zur Auslieferung
Neu im Team der Kurtz Zhuhai Manufacturing: Andy Zheng, der den R&D Center aufbaut und managt
Neu im KZM-Team: Andy Zheng, der den R&D Center aufbaut und managt

R&D Center in Zhuhai

Die Kurtz Zhuhai Manufacturing erweitert ihren äußerst erfolgreichen Produktionsstandort nun auch mit einem R&D-Zentrum, das eng mit Deutschland zusammenarbeiten wird. Im Vorfeld wurde die IT-Infrastruktur geschaffen, die paralleles und synchronisiertes Engineering gewährleistet. Zudem ist es dadurch möglich, flexibler, schneller und effizienter auf spezielle Kundenanforderungen bzw. auf Markt-Trends im hochdynamischen asiatischen Markt zu reagieren. Neben Mechanik und Elektronik werden vor allem im Bereich Software Kapazitäten generiert.

 

Andy Zheng bringt langjährige internationale Erfahrung mit und ist verantwortlich für Aufbau und Management des R&D-Teams in Zhuhai. Bevor Andy zu KE stieß, war er bereits über viele Jahre in leitender Funktion für ein deutsches Maschinenbau-Unternehmen tätig, so dass auch die interkulturelle Brücke zwischen China und Deutschland problemlos überschritten wird.

 
 
 

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