DE / EN
 

Kurtz Ersa Magazin

 
 
 
i-CON TRACE

Endlich lückenlose Nachverfolgbarkeit beim Handlöten!

Bestens connected: Mit der i-CON TRACE wird die Lücke in puncto Nachverfolgbarkeit beim Handlöten in der industriellen Elektronikproduktion endlich geschlossen. Die IoT-Lötstation überzeugt mit einzigartigem Bedienkonzept, bester Performance und niedrigen
Bestens connected: Mit der i-CON TRACE wird die Lücke in puncto Nachverfolgbarkeit beim Handlöten in der industriellen Elektronikproduktion geschlossen. Die IoT-Lötstation überzeugt mit einzigartigem Bedienkonzept, bester Performance und niedrigen laufenden Kosten

Mit der i-CON TRACE präsentiert Ersa die weltweit erste IoT-Lötstation, die beim manuellen Löten eine lückenlose Rückverfolgbarkeit ermöglicht. Mit integriertem WLAN, Bluetooth und Netzwerkkarte an Bord bietet die i-CON TRACE bereits im Auslieferungszustand 100% Connectivity in digital vernetzten Fertigungsprozessen. Damit lassen sich Aufgaben, die bislang nur maschinell nachgearbeitet werden durften, von Hand bearbeiten. Jeder einzelne Lötvorgang wird elektronisch erfasst und dokumentiert: Leiterplatte, zu bearbeitendes Bauteil, verwendete Lötspitze, Prozesstemperatur, Lötdauer.


Anders als bisher muss die i-CON TRACE Software nicht auf jeder Station installiert werden, sondern ist als Download verfügbar und lediglich einmal auf dem Kundenserver zu installieren. Sobald eine Lötstation ins Firmennetzwerk integriert ist, können alle berechtigten Endgeräte per Web-Browser zugreifen. Jeder Lötstation lassen sich spezifische Lötaufgaben zentral zuweisen – via MES, PC oder Mobile Device. Alle wesentlichen Parameter werden zentral voreingestellt, so dass jedes Werkstück gemäß seinen exakten Spezifikationen gelötet wird. Der Operator konzentriert sich aufs Löten, die Fehleranfälligkeit sinkt. Auch die Geräteverwaltung wird deutlich einfacher: Firmware-Updates, Kalibrierungsintervalle, Lötspitzenverschleiß – alles bleibt durch die Konnektivität im Blick und ist zentral anpassbar.

 
Das grüne LED-Interface gibt grünes Licht ...
Das grüne LED-Interface gibt grünes Licht ...

Die mögliche MES-Anbindung erlaubt die Einbindung und Speicherung verwendeter Lötparameter in komplexe, vernetzte Fertigungsprozesse, die bereits über ein MES laufen. So lässt sich bereits heute eine Aufzeichnung der gesamten Lötaufgabe über ein gewünschtes Dateiformat herunterladen und in ein übergeordnetes Leitsystem speichern. Auch eine Echtzeitkommunikation zwischen den Lötstationen in der Fertigung und dem kundenseitigen MES ist via Gateway möglich. Über eine Mobile App kann die i-CON TRACE zudem ohne Anbindung ins Firmennetzwerk wie eine herkömmliche Stand-alone-Lötstation genutzt werden.

 
... und der Lötvorgang kann starten
... und der Lötvorgang kann starten

Easy zu bedienen per Ein/Aus-Schalter

Mit einem Ein/Aus-Schalter sowie drei Leuchtdioden unterscheidet sich das i-CON TRACE Bedienkonzept deutlich von anderen Industrielötstationen. Der User scannt anfangs Baugruppe, verwendete Lötspitze, Lötdraht und Flussmittel. So „weiß“ das System, dass alle Bedingungen für die zugeteilte Lötaufgabe erfüllt sind. Das LED-Interface gibt dem User buchstäblich grünes Licht, sobald die vordefinierte Temperatur an der Lötspitze erreicht ist. Dies gewährleistet, dass jede Lötstelle mit exakter Temperatur und passendem Material gelötet wird. Etwaige Fehlfunktionen (z.B. falsche Lötspitze) erkennt das System und meldet diese an den Operator. Erst wenn alle Parameter korrekt sind, kann gelötet werden.

 
Ersa Tip´n´Turn ermöglicht den Spitzenwechsel in Rekordzeit
Ersa Tip´n´Turn ermöglicht den Spitzenwechsel in Rekordzeit

Die i-CON TRACE begeistert mit maximaler Performance und minimalen Betriebskosten. Mit 150 Watt Power heizt sie schnell auf, noch schneller nach und lässt sich äußerst präzise regeln. Bewährte Technologien wurden weiterentwickelt – Heizelement und Lötspitze sind weiter separat wechselbar ohne Einbußen bei der Lötperformance. Durch den unabhängigen Wechsel der Lötspitzen vom Heizelement muss jedes Verschleißteil nur erneuert werden, wenn es wirklich erforderlich ist.

 

Das patentierte Tip´n´Turn-Konzept der passenden i-CON TRACE Lötspitzen ermöglicht einen Spitzenwechsel in Rekordzeit und ohne Verbrennungsgefahr. Jede Lötspitze verfügt über einen Bajonettverschluss, der in Verbindung mit dem multifunktionalen Ablageständer einen sicheren Wechsel erlaubt. Dazu muss der Lötkolben samt Spitze nur in eine der dafür vorgesehenen Öffnungen platziert und um ca. 10° gedreht werden. Der leistungsstarke Lötkolben selbst bringt die Energie mit den neu designten Lötspitzen punktgenau zur Lötstelle.

 

Die Lötstation i-CON TRACE schließt die Lücke in puncto Industrie 4.0 und Traceability in der industriellen Elektronikproduktion – als „Missing Link“ ermöglicht sie die vollständige Rückverfolgung jetzt auch im Handlötprozess. Mit einzigartigem Softwarekonzept und intuitiver Bedienoberfläche ist der manuelle Lötprozess so sicher wie nie zuvor!

 

Erstklassige Leistung. Minimale Kosten. Nachhaltig in die Zukunft.
Zum 100-jährigen Bestehen spenden wir den Erlös der auf 300 i-CON TRACE® Stationen limitierten „Rainforest Edition“ einem nachhaltigen Regenwaldprojekt einer großen internationalen Hilfsorganisation. Mehr unter www.i-con-trace.de

 
 
 

Weitere Beiträge aus Electronics Production Equipment

GEO-Award für Ersa

Ausgezeichnet beim Industrie-Wettbewerb „Fabrik des Jahres“

Kurtz Ersa India

Kurtz Ersa gründet 100%ige Tochtergesellschaft in Indien

Ersa Technologietage

Vor Ort präsentiert: Technologie-Tage in Österreich und Rumänien